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Kriegskinder, Kriegsenkel, Kriegserfahrungen und Traumata

Die Begriffe "Kriegskinder" und "Kriegsenkel" tauchten in den 1990er Jahren durch die Veröffentlichungen der Journalistinnen Sabine Bode und Anne-Ev Ustorf auf. Sie bemerkten bei ihren Recherchen, dass im Leben der Kinder- und Enkelgeneration des 2. Weltkrieges ähnliche Muster zutage traten. Sie erhielten eine Flut von Zuschriften Betroffener auf ihre Veröffentlichungen hin. In Folge beschäftigten sich psychologische, neurowissenschaftliche und genetische Forschungen zunehmend mit dem Thema Trauma und es trat in den Fokus der gesellschaftlichen Diskussion.

Das Seminar ermöglicht im kleinen Kreis, Schritt für Schritt die historische und persönliche Ebene der Kriegserfahrungen unserer Vorfahren zu erforschen und sich dem allgemein oder persönlich anzunähern.

Wir empfehlen für die Teilnahme am Seminar den Besuch des Vortrags.
Im Vortrag (Kursnummer 241-23065, Link s.u.) erhalten Sie einen Einblick in die Themen "Kriegskinder und Kriegsenkel" und "transgenerationale Weitergabe von Traumata".

Beide Veranstaltungen können jedoch auch unabhängig voneinander besucht werden.

Die Dozentin Margarete Lorinser ist Historikerin und Gestalt- und Familientherapeutin/HP psych.

Alle vhs-Veranstaltungen zu Politik/Geschichte/Gesellschaft finden Sie hier.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Mittwoch, 19. Juni 2024
    • 18:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, 411
    1 Mittwoch 19. Juni 2024 18:00 – 20:00 Uhr vhs, 411
    • 2
    • Mittwoch, 26. Juni 2024
    • 18:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, 411
    2 Mittwoch 26. Juni 2024 18:00 – 20:00 Uhr vhs, 411

Kriegskinder, Kriegsenkel, Kriegserfahrungen und Traumata

Die Begriffe "Kriegskinder" und "Kriegsenkel" tauchten in den 1990er Jahren durch die Veröffentlichungen der Journalistinnen Sabine Bode und Anne-Ev Ustorf auf. Sie bemerkten bei ihren Recherchen, dass im Leben der Kinder- und Enkelgeneration des 2. Weltkrieges ähnliche Muster zutage traten. Sie erhielten eine Flut von Zuschriften Betroffener auf ihre Veröffentlichungen hin. In Folge beschäftigten sich psychologische, neurowissenschaftliche und genetische Forschungen zunehmend mit dem Thema Trauma und es trat in den Fokus der gesellschaftlichen Diskussion.

Das Seminar ermöglicht im kleinen Kreis, Schritt für Schritt die historische und persönliche Ebene der Kriegserfahrungen unserer Vorfahren zu erforschen und sich dem allgemein oder persönlich anzunähern.

Wir empfehlen für die Teilnahme am Seminar den Besuch des Vortrags.
Im Vortrag (Kursnummer 241-23065, Link s.u.) erhalten Sie einen Einblick in die Themen "Kriegskinder und Kriegsenkel" und "transgenerationale Weitergabe von Traumata".

Beide Veranstaltungen können jedoch auch unabhängig voneinander besucht werden.

Die Dozentin Margarete Lorinser ist Historikerin und Gestalt- und Familientherapeutin/HP psych.

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