Lektüre- und Schauspielklasse „Man kann auch in die Höhe fallen“
von Joachim Meyerhoff
Buchbesprechung und Besuch des Theaterstücks – mit Nachbesprechung
Für Teilnehmer*innen der Frauen- und SeniorenAkademie und deren Bekannte
Eine angegriffene Gesundheit, eine lärmende Stadt, zerrüttete Nerven und schwindende Kräfte. So
kann es nicht weitergehen, beschließt der Erzähler, Mitte 50, in Joachim Meyerhoffs „Man kann
auch in die Höhe“ fallen. Er verlässt Berlin und Familie und zieht für einige Zeit zu seiner Mutter aufs
Land, um dort an seinem Theaterroman „Scham und Bühne“ zu arbeiten. Zu ihr, die lebensfroh ist
und hochenergetisch, trinkfest und selbstbestimmt und weit über 80, hatte er seit jeher eine enge
Bindung. Und tatsächlich, ihre Gesellschaft, die Arbeit im Garten, das Baden im Meer und die
Whiskeys am Steg bringen die Psyche des Erzählers zunehmend wieder ins Gleichgewicht. Und
lassen ihn sich zugleich an groteske Momente aus seinen Anfangsjahren als Schauspieler erinnern.
Nach ihrer mitreißenden Inszenierung „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ auf der
Grundlage des zweiten Teils von Joachim Meyerhoffs autobiografischer Reihe widmen sich Regisseur
Jan Bosse und Ensemblemitglied Anne Müller nun dessen jüngstem sechsten Roman.
Das Buch sollte bis zur Besprechung am 17.7.26 gelesen sein.
Im Anschluss an die Vorstellung am Freitag, 23.7.26, 19.30 Uhr gibt es ein Nachgespräch mit
Schauspieler*innen und dem Theaterpädagogen.
Kooperation mit: Badisches Staatstheater
Leitung: Monika Miller, Dipl.-Übersetzerin, Autorin, Lektorin, Dozentin für Sprachen,
Literatur und Kreatives Schreiben
Vorstellungsbesuch mit Nachgespräch: Donnerstag 23.7.26, 19.30 Uhr;
Badisches Staatstheater, Kleines Haus
kann es nicht weitergehen, beschließt der Erzähler, Mitte 50, in Joachim Meyerhoffs „Man kann
auch in die Höhe“ fallen. Er verlässt Berlin und Familie und zieht für einige Zeit zu seiner Mutter aufs
Land, um dort an seinem Theaterroman „Scham und Bühne“ zu arbeiten. Zu ihr, die lebensfroh ist
und hochenergetisch, trinkfest und selbstbestimmt und weit über 80, hatte er seit jeher eine enge
Bindung. Und tatsächlich, ihre Gesellschaft, die Arbeit im Garten, das Baden im Meer und die
Whiskeys am Steg bringen die Psyche des Erzählers zunehmend wieder ins Gleichgewicht. Und
lassen ihn sich zugleich an groteske Momente aus seinen Anfangsjahren als Schauspieler erinnern.
Nach ihrer mitreißenden Inszenierung „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ auf der
Grundlage des zweiten Teils von Joachim Meyerhoffs autobiografischer Reihe widmen sich Regisseur
Jan Bosse und Ensemblemitglied Anne Müller nun dessen jüngstem sechsten Roman.
Das Buch sollte bis zur Besprechung am 17.7.26 gelesen sein.
Im Anschluss an die Vorstellung am Freitag, 23.7.26, 19.30 Uhr gibt es ein Nachgespräch mit
Schauspieler*innen und dem Theaterpädagogen.
Kooperation mit: Badisches Staatstheater
Leitung: Monika Miller, Dipl.-Übersetzerin, Autorin, Lektorin, Dozentin für Sprachen,
Literatur und Kreatives Schreiben
Vorstellungsbesuch mit Nachgespräch: Donnerstag 23.7.26, 19.30 Uhr;
Badisches Staatstheater, Kleines Haus
Kursleitung:
Kurstermine 2
-
Ort / Raum
-
- 1
- Freitag, 17. Juli 2026
- 14:00 – 16:30 Uhr
- vhs, Bernays-Saal (EG Hofgebäude, Eingang 3)
1 Freitag 17. Juli 2026 14:00 – 16:30 Uhr vhs, Bernays-Saal (EG Hofgebäude, Eingang 3) -
- 2
- Donnerstag, 23. Juli 2026
- 19:30 – 22:00 Uhr
- Badisches Staatstheater, Kleines Haus
2 Donnerstag 23. Juli 2026 19:30 – 22:00 Uhr Badisches Staatstheater, Kleines Haus
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Lektüre- und Schauspielklasse „Man kann auch in die Höhe fallen“
von Joachim Meyerhoff
Buchbesprechung und Besuch des Theaterstücks – mit Nachbesprechung
Für Teilnehmer*innen der Frauen- und SeniorenAkademie und deren Bekannte
Eine angegriffene Gesundheit, eine lärmende Stadt, zerrüttete Nerven und schwindende Kräfte. So
kann es nicht weitergehen, beschließt der Erzähler, Mitte 50, in Joachim Meyerhoffs „Man kann
auch in die Höhe“ fallen. Er verlässt Berlin und Familie und zieht für einige Zeit zu seiner Mutter aufs
Land, um dort an seinem Theaterroman „Scham und Bühne“ zu arbeiten. Zu ihr, die lebensfroh ist
und hochenergetisch, trinkfest und selbstbestimmt und weit über 80, hatte er seit jeher eine enge
Bindung. Und tatsächlich, ihre Gesellschaft, die Arbeit im Garten, das Baden im Meer und die
Whiskeys am Steg bringen die Psyche des Erzählers zunehmend wieder ins Gleichgewicht. Und
lassen ihn sich zugleich an groteske Momente aus seinen Anfangsjahren als Schauspieler erinnern.
Nach ihrer mitreißenden Inszenierung „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ auf der
Grundlage des zweiten Teils von Joachim Meyerhoffs autobiografischer Reihe widmen sich Regisseur
Jan Bosse und Ensemblemitglied Anne Müller nun dessen jüngstem sechsten Roman.
Das Buch sollte bis zur Besprechung am 17.7.26 gelesen sein.
Im Anschluss an die Vorstellung am Freitag, 23.7.26, 19.30 Uhr gibt es ein Nachgespräch mit
Schauspieler*innen und dem Theaterpädagogen.
Kooperation mit: Badisches Staatstheater
Leitung: Monika Miller, Dipl.-Übersetzerin, Autorin, Lektorin, Dozentin für Sprachen,
Literatur und Kreatives Schreiben
Vorstellungsbesuch mit Nachgespräch: Donnerstag 23.7.26, 19.30 Uhr;
Badisches Staatstheater, Kleines Haus
kann es nicht weitergehen, beschließt der Erzähler, Mitte 50, in Joachim Meyerhoffs „Man kann
auch in die Höhe“ fallen. Er verlässt Berlin und Familie und zieht für einige Zeit zu seiner Mutter aufs
Land, um dort an seinem Theaterroman „Scham und Bühne“ zu arbeiten. Zu ihr, die lebensfroh ist
und hochenergetisch, trinkfest und selbstbestimmt und weit über 80, hatte er seit jeher eine enge
Bindung. Und tatsächlich, ihre Gesellschaft, die Arbeit im Garten, das Baden im Meer und die
Whiskeys am Steg bringen die Psyche des Erzählers zunehmend wieder ins Gleichgewicht. Und
lassen ihn sich zugleich an groteske Momente aus seinen Anfangsjahren als Schauspieler erinnern.
Nach ihrer mitreißenden Inszenierung „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ auf der
Grundlage des zweiten Teils von Joachim Meyerhoffs autobiografischer Reihe widmen sich Regisseur
Jan Bosse und Ensemblemitglied Anne Müller nun dessen jüngstem sechsten Roman.
Das Buch sollte bis zur Besprechung am 17.7.26 gelesen sein.
Im Anschluss an die Vorstellung am Freitag, 23.7.26, 19.30 Uhr gibt es ein Nachgespräch mit
Schauspieler*innen und dem Theaterpädagogen.
Kooperation mit: Badisches Staatstheater
Leitung: Monika Miller, Dipl.-Übersetzerin, Autorin, Lektorin, Dozentin für Sprachen,
Literatur und Kreatives Schreiben
Vorstellungsbesuch mit Nachgespräch: Donnerstag 23.7.26, 19.30 Uhr;
Badisches Staatstheater, Kleines Haus
Kursleitung:
-
Kursnummer: 261-2146833,00 €Bitte Verpflegung für den Tag mitbringen.
-
Start: Fr. 17.07.2026 14:00 UhrEnde: Do. 23.07.2026 16:30 Uhr2 Termine / 6.67 Ustd.