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Konflikte besser verstehen – Einführung in die Mediation

Dieser Kurs bietet einen leicht verständlichen Einstieg in die Grundlagen der Mediation.
Im Mittelpunkt stehen typische Konfliktdynamiken, die verdeutlichen, warum alltägliche Auseinandersetzungen oft eskalieren oder festfahren.
Die Teilnehmenden lernen zentrale mediative Prinzipien kennen, darunter Allparteilichkeit, Freiwilligkeit und Strukturierung von Klärungsprozessen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Unterschied zwischen Positionen und Interessen, der häufig darüber entscheidet, ob ein Konflikt konstruktiv gelöst werden kann.
Mithilfe theoretischer Impulse, anschaulicher Beispiele und einfacher Kommunikationsübungen entwickeln die Teilnehmenden ein praxistaugliches Verständnis für Konflikte.
Sie üben Methoden wie aktives Zuhören, Reframing und Ich‑Botschaften, wodurch sie Klarheit in schwierigen Gesprächssituationen gewinnen.
Der Kurs setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Reflexion und interaktiven Übungen, um den Transfer in Alltag, Beruf und private Beziehungen zu erleichtern.
Ziel ist es Konflikte bewusster wahrzunehmen, deeskalierend zu reagieren und erste mediative Elemente selbst anzuwenden.


Kerninhalte:
- Was ist ein Konflikt? Konfliktdynamik & Eskalationsstufen
- Grundprinzipien der Mediation: Allparteilichkeit, Freiwilligkeit, Struktur
- Bedürfnisse & Interessen erkennen (Modell der „Eisbergtheorie“)
- Grundlegende kommunikative Tools: aktives Zuhören, Reframing, Ich-Botschaften
- Praktische Übungen: Perspektivwechsel, Mini-Mediation zu Alltagsbeispielen

Schreibmaterial, Verpflegung für den Tag

Kursleitung:

Konflikte besser verstehen – Einführung in die Mediation

Dieser Kurs bietet einen leicht verständlichen Einstieg in die Grundlagen der Mediation.
Im Mittelpunkt stehen typische Konfliktdynamiken, die verdeutlichen, warum alltägliche Auseinandersetzungen oft eskalieren oder festfahren.
Die Teilnehmenden lernen zentrale mediative Prinzipien kennen, darunter Allparteilichkeit, Freiwilligkeit und Strukturierung von Klärungsprozessen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Unterschied zwischen Positionen und Interessen, der häufig darüber entscheidet, ob ein Konflikt konstruktiv gelöst werden kann.
Mithilfe theoretischer Impulse, anschaulicher Beispiele und einfacher Kommunikationsübungen entwickeln die Teilnehmenden ein praxistaugliches Verständnis für Konflikte.
Sie üben Methoden wie aktives Zuhören, Reframing und Ich‑Botschaften, wodurch sie Klarheit in schwierigen Gesprächssituationen gewinnen.
Der Kurs setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Reflexion und interaktiven Übungen, um den Transfer in Alltag, Beruf und private Beziehungen zu erleichtern.
Ziel ist es Konflikte bewusster wahrzunehmen, deeskalierend zu reagieren und erste mediative Elemente selbst anzuwenden.


Kerninhalte:
- Was ist ein Konflikt? Konfliktdynamik & Eskalationsstufen
- Grundprinzipien der Mediation: Allparteilichkeit, Freiwilligkeit, Struktur
- Bedürfnisse & Interessen erkennen (Modell der „Eisbergtheorie“)
- Grundlegende kommunikative Tools: aktives Zuhören, Reframing, Ich-Botschaften
- Praktische Übungen: Perspektivwechsel, Mini-Mediation zu Alltagsbeispielen

Schreibmaterial, Verpflegung für den Tag

Kursleitung: