Wie sicher ist „sicher“? – Sicherheit in der digitalen Welt
Was Sie wirklich wissen sollten; Kurzvortrag
Sicherheit in der digitalen Welt bedeutet mehr als nur starke Passwörter oder eine gute Verschlüsselung. Der Schutz der Privatsphäre und die digitale Souveränität tragen ebenfalls zur digitalen Unversehrtheit bei – gerade angesichts der marktbeherrschenden Digitalkonzerne.
Viele Schutzversprechen erweisen sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch, wie z. B. die viel beworbene Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die nicht vor der Auswertung von Metadaten oder rechtlichen Risiken durch das Fehlverhalten von Diensteanbietern oder Gesprächspartnern schützt. Hinzu kommt die gezielte Irreführung durch manipulative Gestaltungsstrategien, die Nutzer zu Entscheidungen drängen, die nicht in ihrem Interesse liegen (sogenannte „Dark Pattern“).
Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Risiken für die digitale Selbstbestimmung und zeigt Auswege auf.
Viele Schutzversprechen erweisen sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch, wie z. B. die viel beworbene Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die nicht vor der Auswertung von Metadaten oder rechtlichen Risiken durch das Fehlverhalten von Diensteanbietern oder Gesprächspartnern schützt. Hinzu kommt die gezielte Irreführung durch manipulative Gestaltungsstrategien, die Nutzer zu Entscheidungen drängen, die nicht in ihrem Interesse liegen (sogenannte „Dark Pattern“).
Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Risiken für die digitale Selbstbestimmung und zeigt Auswege auf.
Kursleitung:
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Wie sicher ist „sicher“? – Sicherheit in der digitalen Welt
Was Sie wirklich wissen sollten; Kurzvortrag
Sicherheit in der digitalen Welt bedeutet mehr als nur starke Passwörter oder eine gute Verschlüsselung. Der Schutz der Privatsphäre und die digitale Souveränität tragen ebenfalls zur digitalen Unversehrtheit bei – gerade angesichts der marktbeherrschenden Digitalkonzerne.
Viele Schutzversprechen erweisen sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch, wie z. B. die viel beworbene Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die nicht vor der Auswertung von Metadaten oder rechtlichen Risiken durch das Fehlverhalten von Diensteanbietern oder Gesprächspartnern schützt. Hinzu kommt die gezielte Irreführung durch manipulative Gestaltungsstrategien, die Nutzer zu Entscheidungen drängen, die nicht in ihrem Interesse liegen (sogenannte „Dark Pattern“).
Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Risiken für die digitale Selbstbestimmung und zeigt Auswege auf.
Viele Schutzversprechen erweisen sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch, wie z. B. die viel beworbene Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die nicht vor der Auswertung von Metadaten oder rechtlichen Risiken durch das Fehlverhalten von Diensteanbietern oder Gesprächspartnern schützt. Hinzu kommt die gezielte Irreführung durch manipulative Gestaltungsstrategien, die Nutzer zu Entscheidungen drängen, die nicht in ihrem Interesse liegen (sogenannte „Dark Pattern“).
Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Risiken für die digitale Selbstbestimmung und zeigt Auswege auf.
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