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Sichere Alternativen für Kurznachrichten – es gibt mehr als nur WhatsApp
Kurzvortrag zur "Bunten Nacht der Digitalisierung"

Die Attraktivität von Kurznachrichtendiensten (Messengern) ist unbestritten – doch ihre Nutzung ist zuweilen problematisch. Viele Dienste greifen tief in die Privatsphäre ein und sammeln umfangreiche Begleitdaten über Kommunikationsverhalten und Gerätenutzung. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet keinen umfassenden Schutz. Die Berichte über Vorfälle rund um den Messenger Signal bei der US-Regierung oder im Deutschen Bundestag zeigen zudem, dass sichere Technik allein nicht ausreicht, wenn im Alltag sorglos mit Geräten oder vertraulichen Informationen umgegangen wird.
Dabei gibt es längst sichere und unabhängige europäische Alternativen. Diese setzen stärker auf Transparenz, Schutz der Privatsphäre und technologische Offenheit – Werte, die bei Anwendungen und Diensten der großen Digitalkonzerne häufig zu kurz kommen.
Kursleitung:

Sichere Alternativen für Kurznachrichten – es gibt mehr als nur WhatsApp
Kurzvortrag zur "Bunten Nacht der Digitalisierung"

Die Attraktivität von Kurznachrichtendiensten (Messengern) ist unbestritten – doch ihre Nutzung ist zuweilen problematisch. Viele Dienste greifen tief in die Privatsphäre ein und sammeln umfangreiche Begleitdaten über Kommunikationsverhalten und Gerätenutzung. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet keinen umfassenden Schutz. Die Berichte über Vorfälle rund um den Messenger Signal bei der US-Regierung oder im Deutschen Bundestag zeigen zudem, dass sichere Technik allein nicht ausreicht, wenn im Alltag sorglos mit Geräten oder vertraulichen Informationen umgegangen wird.
Dabei gibt es längst sichere und unabhängige europäische Alternativen. Diese setzen stärker auf Transparenz, Schutz der Privatsphäre und technologische Offenheit – Werte, die bei Anwendungen und Diensten der großen Digitalkonzerne häufig zu kurz kommen.
Kursleitung: