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Transgenerationale Weitergabe von Traumata – Kriegskinder und Kriegsenkel

Der Workshop dient dazu, sich eingehender mit dem Thema "Transgenerationale Weitergabe von Traumata" zu beschäftigen und auch die eigene familiäre Vergangenheit zu betrachten. Gemeinsam schauen wir auf die individuellen und allgemeinen Begebenheiten der NS- und Kriegszeit. Es gibt Täter- und Opfergeschichten und oft auch Geheimnisse, die in den Familiensystemen bis heute wirken.
Wie können wir damit umgehen? Und wie kann verhindert werden, dass Negatives nicht immer wieder an die nächste Generation weitergegeben wird?
Wir werden uns sowohl mit der allgemeinen Geschichte als auch mit individuellen Geschichten beschäftigen.
Bitte beachten Sie, dass es sich um kein therapeutisches Angebot handelt, sondern um einen Geschichts-Workshop. Persönliche Familiengeschichten werden in Absprache mit allen Seminarteilnehmern in einer vertraulicher Atmosphäre besprochen.

Die Dozentin Margarete Lorinser ist Historikerin und Gestalt- und Familientherapeutin/HP psych.

Zur Einführung in das Thema empfehlen wir den Besuch des Vortrag am 11. November (Kursnummer 263-23074) - siehe Link weiter unten.

Hinweis:
Vortrag und Workshop sind sehr gut geeignet für Gespräche zwischen den Generationen: zwischen Großeltern und Enkelkinder, Eltern und Kinder.
(Zielgruppe: ab 18 Jahren, da es sich um eine Erwachsenbildungsveranstaltung handelt).

Alle vhs-Veranstaltungen zu Politik/Geschichte/Gesellschaft finden Sie hier.

Kurstermine 3

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Mittwoch, 25. November 2026
    • 18:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, 409 (4. Obergeschoss)
    1 Mittwoch 25. November 2026 18:00 – 20:00 Uhr vhs, 409 (4. Obergeschoss)
    • 2
    • Mittwoch, 02. Dezember 2026
    • 18:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, 409 (4. Obergeschoss)
    2 Mittwoch 02. Dezember 2026 18:00 – 20:00 Uhr vhs, 409 (4. Obergeschoss)
    • 3
    • Mittwoch, 09. Dezember 2026
    • 18:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, 409 (4. Obergeschoss)
    3 Mittwoch 09. Dezember 2026 18:00 – 20:00 Uhr vhs, 409 (4. Obergeschoss)

Transgenerationale Weitergabe von Traumata – Kriegskinder und Kriegsenkel

Der Workshop dient dazu, sich eingehender mit dem Thema "Transgenerationale Weitergabe von Traumata" zu beschäftigen und auch die eigene familiäre Vergangenheit zu betrachten. Gemeinsam schauen wir auf die individuellen und allgemeinen Begebenheiten der NS- und Kriegszeit. Es gibt Täter- und Opfergeschichten und oft auch Geheimnisse, die in den Familiensystemen bis heute wirken.
Wie können wir damit umgehen? Und wie kann verhindert werden, dass Negatives nicht immer wieder an die nächste Generation weitergegeben wird?
Wir werden uns sowohl mit der allgemeinen Geschichte als auch mit individuellen Geschichten beschäftigen.
Bitte beachten Sie, dass es sich um kein therapeutisches Angebot handelt, sondern um einen Geschichts-Workshop. Persönliche Familiengeschichten werden in Absprache mit allen Seminarteilnehmern in einer vertraulicher Atmosphäre besprochen.

Die Dozentin Margarete Lorinser ist Historikerin und Gestalt- und Familientherapeutin/HP psych.

Zur Einführung in das Thema empfehlen wir den Besuch des Vortrag am 11. November (Kursnummer 263-23074) - siehe Link weiter unten.

Hinweis:
Vortrag und Workshop sind sehr gut geeignet für Gespräche zwischen den Generationen: zwischen Großeltern und Enkelkinder, Eltern und Kinder.
(Zielgruppe: ab 18 Jahren, da es sich um eine Erwachsenbildungsveranstaltung handelt).

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