Hannah Arendt. Gedanken zur Demokratie. Zur Langen Nacht der Demokratie
Zur Langen Nacht der Demokratie wollen wir uns mit einer aufrechten Philosophin beschäftigen, die aktueller ist denn je!
Hannah Arendt hat schon früh im Exil über die Folgen systematischer Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsgruppen geschrieben. In ihrem monumentalen Werk „Elemente und Ursprünge des Totalitarismus“ hat sie den Weg vom politischen Antisemitismus Mitte des 19. Jahrhunderts über den Kolonialismus und Imperialismus hin zum entstehenden Totalitarismus nachgezeichnet.
Später, in ihrer neuen Heimat, in New York, hat sie die Bedingungen der us-amerikanischen Demokratie ausgelotet und über die Folgen der Nixon Präsidentschaft und des Watergate-Skandals für die amerikanische Demokratie in Reden, Interviews und Vorträgen eindrücklich gesprochen.
Wir wollen gemeinsam – auch mit Interviewausschnitten – über ihre wichtigsten Thesen zur Demokratie, die heute hochaktuell sind, diskutieren.
Dozentin
Beatrice-Charlotte Wurm, freiberufliche Publizistin und Dozentin, ist in Israel geboren und in der Nähe von New York u.a. zur Schule gegangen. In Heidelberg und Berlin studierte sie Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft. Sie arbeitete lange Jahre als Journalistin für verschiedene deutsche und Schweizer Tageszeitungen, für die sie u.a. auch aus Israel und Jordanien berichtete. Beatrice-Charlotte Wurm setzt sich bereits seit ihrem Studium intensiv mit Hannah Arendt und ihrem Werk auseinander.
Literatur zum Thema der Veranstaltung finden
Sie in der Badischen Landesbibliothek.
Hannah Arendt hat schon früh im Exil über die Folgen systematischer Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsgruppen geschrieben. In ihrem monumentalen Werk „Elemente und Ursprünge des Totalitarismus“ hat sie den Weg vom politischen Antisemitismus Mitte des 19. Jahrhunderts über den Kolonialismus und Imperialismus hin zum entstehenden Totalitarismus nachgezeichnet.
Später, in ihrer neuen Heimat, in New York, hat sie die Bedingungen der us-amerikanischen Demokratie ausgelotet und über die Folgen der Nixon Präsidentschaft und des Watergate-Skandals für die amerikanische Demokratie in Reden, Interviews und Vorträgen eindrücklich gesprochen.
Wir wollen gemeinsam – auch mit Interviewausschnitten – über ihre wichtigsten Thesen zur Demokratie, die heute hochaktuell sind, diskutieren.
Dozentin
Beatrice-Charlotte Wurm, freiberufliche Publizistin und Dozentin, ist in Israel geboren und in der Nähe von New York u.a. zur Schule gegangen. In Heidelberg und Berlin studierte sie Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft. Sie arbeitete lange Jahre als Journalistin für verschiedene deutsche und Schweizer Tageszeitungen, für die sie u.a. auch aus Israel und Jordanien berichtete. Beatrice-Charlotte Wurm setzt sich bereits seit ihrem Studium intensiv mit Hannah Arendt und ihrem Werk auseinander.
Sie in der Badischen Landesbibliothek.
Kursleitung:
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Zur Langen Nacht der Demokratie wollen wir uns mit einer aufrechten Philosophin beschäftigen, die aktueller ist denn je!
Hannah Arendt hat schon früh im Exil über die Folgen systematischer Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsgruppen geschrieben. In ihrem monumentalen Werk „Elemente und Ursprünge des Totalitarismus“ hat sie den Weg vom politischen Antisemitismus Mitte des 19. Jahrhunderts über den Kolonialismus und Imperialismus hin zum entstehenden Totalitarismus nachgezeichnet.
Später, in ihrer neuen Heimat, in New York, hat sie die Bedingungen der us-amerikanischen Demokratie ausgelotet und über die Folgen der Nixon Präsidentschaft und des Watergate-Skandals für die amerikanische Demokratie in Reden, Interviews und Vorträgen eindrücklich gesprochen.
Wir wollen gemeinsam – auch mit Interviewausschnitten – über ihre wichtigsten Thesen zur Demokratie, die heute hochaktuell sind, diskutieren.
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Beatrice-Charlotte Wurm, freiberufliche Publizistin und Dozentin, ist in Israel geboren und in der Nähe von New York u.a. zur Schule gegangen. In Heidelberg und Berlin studierte sie Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft. Sie arbeitete lange Jahre als Journalistin für verschiedene deutsche und Schweizer Tageszeitungen, für die sie u.a. auch aus Israel und Jordanien berichtete. Beatrice-Charlotte Wurm setzt sich bereits seit ihrem Studium intensiv mit Hannah Arendt und ihrem Werk auseinander.
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Hannah Arendt hat schon früh im Exil über die Folgen systematischer Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsgruppen geschrieben. In ihrem monumentalen Werk „Elemente und Ursprünge des Totalitarismus“ hat sie den Weg vom politischen Antisemitismus Mitte des 19. Jahrhunderts über den Kolonialismus und Imperialismus hin zum entstehenden Totalitarismus nachgezeichnet.
Später, in ihrer neuen Heimat, in New York, hat sie die Bedingungen der us-amerikanischen Demokratie ausgelotet und über die Folgen der Nixon Präsidentschaft und des Watergate-Skandals für die amerikanische Demokratie in Reden, Interviews und Vorträgen eindrücklich gesprochen.
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Beatrice-Charlotte Wurm, freiberufliche Publizistin und Dozentin, ist in Israel geboren und in der Nähe von New York u.a. zur Schule gegangen. In Heidelberg und Berlin studierte sie Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft. Sie arbeitete lange Jahre als Journalistin für verschiedene deutsche und Schweizer Tageszeitungen, für die sie u.a. auch aus Israel und Jordanien berichtete. Beatrice-Charlotte Wurm setzt sich bereits seit ihrem Studium intensiv mit Hannah Arendt und ihrem Werk auseinander.
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