Zum Hauptinhalt springen

Kathedralen im Licht der Psychologie C. G. Jungs

Kathedralen sind Bauwerke, die im Sinne der Psychologie C. G. Jungs archetypisch aufgeladen sind. Diese Archetypen treten in Form von Symbolen in Erscheinung, die sich insbesondere an den gotischen Kathedralen zeigen.
Die Veranstaltung stellt zunächst Bauformen der Gotik vor, erklärt z. B. in leichtverständlicher Weise und anhand einer Vielzahl von beeindruckenden Beispielbildern, was ein "Wimperg" oder eine "Fiale" ist. Danach geht es um die Entschlüsselung wichtiger symbolischer Merkmale vor allem gotischer Kathedralen, z. B. die extreme Ausrichtung zum Himmel oder die Fensterrose als Mandala und damit als Symbol der Ganzheit. Als Hauptbezugspunkte dienen die Kathedralen von Straßburg, Notre-Dame in Paris sowie Chartres. Abschließend wird der Frage nachgegangen, ob diese Hinwendung zum Himmel und zum Vater-Archetypus nicht mit einer Abwendung von der Erde und der "Großen Mutter" erkauft ist.

Sie sind am Thema interessiert? Dann sind Sie herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Zur Vertiefung des Themas bieten wir weitere Seminare an, die Links finden Sie unten.

Dozent: Dr. Heinrich Pacher
Philosoph, Pädagoge, Historiker, Literaturwissenschaftler

Im Katalog der Badischen Landesbibliothek
finden Sie Literatur zum Thema der Veranstaltung.

Philosophie / Religion / Ehtik

Kathedralen im Licht der Psychologie C. G. Jungs

Kathedralen sind Bauwerke, die im Sinne der Psychologie C. G. Jungs archetypisch aufgeladen sind. Diese Archetypen treten in Form von Symbolen in Erscheinung, die sich insbesondere an den gotischen Kathedralen zeigen.
Die Veranstaltung stellt zunächst Bauformen der Gotik vor, erklärt z. B. in leichtverständlicher Weise und anhand einer Vielzahl von beeindruckenden Beispielbildern, was ein "Wimperg" oder eine "Fiale" ist. Danach geht es um die Entschlüsselung wichtiger symbolischer Merkmale vor allem gotischer Kathedralen, z. B. die extreme Ausrichtung zum Himmel oder die Fensterrose als Mandala und damit als Symbol der Ganzheit. Als Hauptbezugspunkte dienen die Kathedralen von Straßburg, Notre-Dame in Paris sowie Chartres. Abschließend wird der Frage nachgegangen, ob diese Hinwendung zum Himmel und zum Vater-Archetypus nicht mit einer Abwendung von der Erde und der "Großen Mutter" erkauft ist.

Sie sind am Thema interessiert? Dann sind Sie herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Zur Vertiefung des Themas bieten wir weitere Seminare an, die Links finden Sie unten.

Dozent: Dr. Heinrich Pacher
Philosoph, Pädagoge, Historiker, Literaturwissenschaftler

Im Katalog der Badischen Landesbibliothek
finden Sie Literatur zum Thema der Veranstaltung.

Philosophie / Religion / Ehtik