Von der Teilung der Länder zur Gründung von Baden-Württemberg (1945-1953)
Eine schwierige Geburt.
Zum Jubiläum - 75 Jahre Baden-Württemberg
Bevor Baden-Württemberg 1952 als einziges Beispiel einer Länderneuordnung in der Bundesrepublik gegründet werden konnte, stand die Teilung der historischen Länder Baden und Württemberg an. Mit der deutschen Niederlage 1945 wurde der Norden der amerikanischen Besatzungszone zugeschlagen, während der Süden unter französische Herrschaft kam.
Baden-Württemberg wurde also im wahrsten Sinne des Wortes aus der Not der Nachkriegszeit geboren.
Es war deshalb auch alles andere als eine „Liebesheirat“, sondern ein an Querelen reiches Ringen, das zur Vereinigung von drei historischen Ländern führte, deren Bevölkerung sich erst allmählich mit Baden-Württemberg zu identifizieren begann.
Der Vortrag setzt sich neben der Gründung des Landes auch mit dem politischen Wiederaufbau auseinander und fragt abschließend nach der Bedeutung des Föderalismus für unsere Demokratie heute.
Referent: Prof. Dr. Philipp Gassert, Prof. für Zeitgeschichte am Historischen Institut der Universität Mannheim und Mitglied des Vorstands der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.
In Kooperation: Erwachsenenbildung Fachbereich junge alte (Veranstalter)
Zum Jubiläum - 75 Jahre Baden-Württemberg
Bevor Baden-Württemberg 1952 als einziges Beispiel einer Länderneuordnung in der Bundesrepublik gegründet werden konnte, stand die Teilung der historischen Länder Baden und Württemberg an. Mit der deutschen Niederlage 1945 wurde der Norden der amerikanischen Besatzungszone zugeschlagen, während der Süden unter französische Herrschaft kam.
Baden-Württemberg wurde also im wahrsten Sinne des Wortes aus der Not der Nachkriegszeit geboren.
Es war deshalb auch alles andere als eine „Liebesheirat“, sondern ein an Querelen reiches Ringen, das zur Vereinigung von drei historischen Ländern führte, deren Bevölkerung sich erst allmählich mit Baden-Württemberg zu identifizieren begann.
Der Vortrag setzt sich neben der Gründung des Landes auch mit dem politischen Wiederaufbau auseinander und fragt abschließend nach der Bedeutung des Föderalismus für unsere Demokratie heute.
Referent: Prof. Dr. Philipp Gassert, Prof. für Zeitgeschichte am Historischen Institut der Universität Mannheim und Mitglied des Vorstands der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.
In Kooperation: Erwachsenenbildung Fachbereich junge alte (Veranstalter)
Erwachsenenbildung Fachbereich "junge alte"
Kursleitung:
Sie sind hier:
Von der Teilung der Länder zur Gründung von Baden-Württemberg (1945-1953)
Eine schwierige Geburt.
Zum Jubiläum - 75 Jahre Baden-Württemberg
Bevor Baden-Württemberg 1952 als einziges Beispiel einer Länderneuordnung in der Bundesrepublik gegründet werden konnte, stand die Teilung der historischen Länder Baden und Württemberg an. Mit der deutschen Niederlage 1945 wurde der Norden der amerikanischen Besatzungszone zugeschlagen, während der Süden unter französische Herrschaft kam.
Baden-Württemberg wurde also im wahrsten Sinne des Wortes aus der Not der Nachkriegszeit geboren.
Es war deshalb auch alles andere als eine „Liebesheirat“, sondern ein an Querelen reiches Ringen, das zur Vereinigung von drei historischen Ländern führte, deren Bevölkerung sich erst allmählich mit Baden-Württemberg zu identifizieren begann.
Der Vortrag setzt sich neben der Gründung des Landes auch mit dem politischen Wiederaufbau auseinander und fragt abschließend nach der Bedeutung des Föderalismus für unsere Demokratie heute.
Referent: Prof. Dr. Philipp Gassert, Prof. für Zeitgeschichte am Historischen Institut der Universität Mannheim und Mitglied des Vorstands der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.
In Kooperation: Erwachsenenbildung Fachbereich junge alte (Veranstalter)
Zum Jubiläum - 75 Jahre Baden-Württemberg
Bevor Baden-Württemberg 1952 als einziges Beispiel einer Länderneuordnung in der Bundesrepublik gegründet werden konnte, stand die Teilung der historischen Länder Baden und Württemberg an. Mit der deutschen Niederlage 1945 wurde der Norden der amerikanischen Besatzungszone zugeschlagen, während der Süden unter französische Herrschaft kam.
Baden-Württemberg wurde also im wahrsten Sinne des Wortes aus der Not der Nachkriegszeit geboren.
Es war deshalb auch alles andere als eine „Liebesheirat“, sondern ein an Querelen reiches Ringen, das zur Vereinigung von drei historischen Ländern führte, deren Bevölkerung sich erst allmählich mit Baden-Württemberg zu identifizieren begann.
Der Vortrag setzt sich neben der Gründung des Landes auch mit dem politischen Wiederaufbau auseinander und fragt abschließend nach der Bedeutung des Föderalismus für unsere Demokratie heute.
Referent: Prof. Dr. Philipp Gassert, Prof. für Zeitgeschichte am Historischen Institut der Universität Mannheim und Mitglied des Vorstands der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.
In Kooperation: Erwachsenenbildung Fachbereich junge alte (Veranstalter)
Erwachsenenbildung Fachbereich "junge alte"
Kursleitung:
-
Kursnummer: 272-234054,00 €
-
Start: Mi. 12.05.2027 10:00 UhrEnde: Mi. 12.05.2027 11:30 Uhr1 Termin / 0 Ustd.
-
Durlach, Gemeindehaus Am Zwinger 5