Verschwörungserzählungen: Die Ästhetik im amerikanischen Paranoiafilm


Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie sind Verschwörungserzählungen zu einer sichtbaren Problematik inmitten unserer Gesellschaft geworden. Ein Gefühl der Paranoia breitet sich aus.

Verschwörungen und Paranoia sind im Kino ein beliebtes Motiv, dem sich Filmemacher*innen annehmen. Auf der großen Leinwand oder im heimischen Wohnzimmer wird so paranoidem Thrill ein sicheres Umfeld geboten.

Der Kurs ist darauf ausgelegt, ein aktuelles Phänomen unserer Zeit in seiner Struktur zu umreißen und anhand von insgesamt drei Filmpaaren aus dem vergangenen und aktuellen Jahrhundert filmische Inszenierungsstrategien dazu vorzustellen.
Alle drei Filmpaare greifen dabei unterschiedliche Formen der Paranoia auf, sodass Sie sich vertiefend mit einem Themenkomplex auseinandersetzen können, der oftmals eindimensional beleuchtet wird und dennoch breit gefächert zu wuchern scheint.

Ihr Dozent Marco Busselmaier ist studierter Filmwissenschaftler (Master of Arts) mit dem Schwerpunkt Mediendramaturgie.

Bis 5 Arbeitstage (Mo-Fr) vor Kursbeginn können Sie kostenfrei stornieren. Bei Präsenz- und Hybridkursen entscheidet die vhs 4 Arbeitstage, bei Online-Kursen 3 Arbeitstage vor Kursbeginn, ob der Kurs stattfinden kann und bucht dann die Kursgebühr ab


1.Donnerstag09. Februar 2023 19–21.30 Uhr
Zoom Meeting, Raum online

Zoom Meeting, 76133 Karlsruhe



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Kursnummer: 231-32804 Genügend Plätze frei
14,00 €
1 Termin, 3.33 Unterrichtsstunden
Beginn: Donnerstag, 09.02.2023, 19 Uhr
Ende: Donnerstag, 09.02.2023, 21.30 Uhr
Leitung: Marco Busselmaier
Zoom Meeting
76133 Karlsruhe
Raum: online