Zum Hauptinhalt springen

Was, wenn Trump zurückkommt? Vortrag von Dr. Christoph von Marschall

Vier Strategien, wie Deutschland sich wappnen kann

Nur wenige Monate bleiben bis zur US-Wahl 2024. Nach dem Verlauf der Vorwahlen ist ein erneutes Duell der „Polit-Dinosaurier“ Joe Biden (81) und Donald Trump (der Mitte Juni 78 wird) so gut wie sicher. Für die Demokraten ergibt sich aus Bidens hohem Alter ein Restrisiko, für die Republikaner aus Trumps diversen Straf- und Zivilprozessen.
Eine Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus würde Deutschland und Europa vor enorme Herausforderungen stellen. Doch sie verdrängen die Gefahr. Dabei könnten sie schon jetzt handeln, um die Risiken zu reduzieren.

Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des „Tagesspiegel”, hat zwischen 2005 und 2018 unter drei Präsidenten (George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump) aus den USA berichtet und beobachtet die Regierung unter Joe Biden von Deutschland aus.
In seinem Vortrag spricht er darüber, wie sich Deutschland und Europa auf die US-Wahl 2024 vorbereiten können und welche Folgen der Ausgang für die transatlantischen Beziehungen hat.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Kooperation mit: Reinhold Maier Stiftung/ Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit


Weitere Informationen zum Referenten:
Dr. Christoph von Marschall
ist Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner „Tagesspiegel”. Er kommentiert im Deutschlandfunk und im WDR und ist stellvertretender Vorsitzender des Berliner Presse Club e.V. sowie Autor mehrerer Bücher. Zu seinen Schwerpunkten gehören internationale Politik, Machtverschiebungen zwischen den Großmächten, die EU und v.a. ihre östlichen Mitglieder, die USA, das trans-atlantische Verhältnis und die Beziehungen zu China und Russland. Nach dem Studium der Osteuropäischen sowie Alten Geschichte, Politikwissenschaften und Geografie und der Promotion berichtete er 1989/90 für die „Süddeutsche Zeitung“ aus Ungarn über die Massenflucht der DDR-Bürger nach Westen sowie die Wende in Rumänien u. Bulgarien. 1991 ging er zum „Tagesspiegel”, wo er von 1995-2005 die Meinungsseite leitete. Er begleitete die Integration der Staaten Ostmitteleuropas in EU und Nato und interviewte fast alle ihre Präsidenten. Von 2005-2013 war er USA-Korrespondent und seit Amtsantritt Barack Obamas 2009 einziger deutscher Zeitungskorrespondent im White House Press Corps. 2017/18 lebte er als erster Helmut Schmidt Fellow der Zeit-Stiftung und des German Marshall Fund erneut in Washington. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. 2002 den deutsch-amerikanische Kommentarpreis, 2005 den Verdienstorden der Republik Polen, 2010 den Medienpreis der Steuben-Schurz-Gesellschaft und 2019 die Lucius D. Clay-Medaille der deutsch-amerikanischen Clubs.

Was, wenn Trump zurückkommt? Vortrag von Dr. Christoph von Marschall

Vier Strategien, wie Deutschland sich wappnen kann

Nur wenige Monate bleiben bis zur US-Wahl 2024. Nach dem Verlauf der Vorwahlen ist ein erneutes Duell der „Polit-Dinosaurier“ Joe Biden (81) und Donald Trump (der Mitte Juni 78 wird) so gut wie sicher. Für die Demokraten ergibt sich aus Bidens hohem Alter ein Restrisiko, für die Republikaner aus Trumps diversen Straf- und Zivilprozessen.
Eine Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus würde Deutschland und Europa vor enorme Herausforderungen stellen. Doch sie verdrängen die Gefahr. Dabei könnten sie schon jetzt handeln, um die Risiken zu reduzieren.

Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des „Tagesspiegel”, hat zwischen 2005 und 2018 unter drei Präsidenten (George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump) aus den USA berichtet und beobachtet die Regierung unter Joe Biden von Deutschland aus.
In seinem Vortrag spricht er darüber, wie sich Deutschland und Europa auf die US-Wahl 2024 vorbereiten können und welche Folgen der Ausgang für die transatlantischen Beziehungen hat.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Kooperation mit: Reinhold Maier Stiftung/ Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit


Weitere Informationen zum Referenten:
Dr. Christoph von Marschall
ist Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner „Tagesspiegel”. Er kommentiert im Deutschlandfunk und im WDR und ist stellvertretender Vorsitzender des Berliner Presse Club e.V. sowie Autor mehrerer Bücher. Zu seinen Schwerpunkten gehören internationale Politik, Machtverschiebungen zwischen den Großmächten, die EU und v.a. ihre östlichen Mitglieder, die USA, das trans-atlantische Verhältnis und die Beziehungen zu China und Russland. Nach dem Studium der Osteuropäischen sowie Alten Geschichte, Politikwissenschaften und Geografie und der Promotion berichtete er 1989/90 für die „Süddeutsche Zeitung“ aus Ungarn über die Massenflucht der DDR-Bürger nach Westen sowie die Wende in Rumänien u. Bulgarien. 1991 ging er zum „Tagesspiegel”, wo er von 1995-2005 die Meinungsseite leitete. Er begleitete die Integration der Staaten Ostmitteleuropas in EU und Nato und interviewte fast alle ihre Präsidenten. Von 2005-2013 war er USA-Korrespondent und seit Amtsantritt Barack Obamas 2009 einziger deutscher Zeitungskorrespondent im White House Press Corps. 2017/18 lebte er als erster Helmut Schmidt Fellow der Zeit-Stiftung und des German Marshall Fund erneut in Washington. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. 2002 den deutsch-amerikanische Kommentarpreis, 2005 den Verdienstorden der Republik Polen, 2010 den Medienpreis der Steuben-Schurz-Gesellschaft und 2019 die Lucius D. Clay-Medaille der deutsch-amerikanischen Clubs.