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Traumdeutung nach C. G. Jung

Während Freud Träume vorwiegend als Ausdruck verdrängter Wünsche interpretierte, war C. G. Jung der Ansicht, dass sich zumindest in manchen von ihnen zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten der Persönlichkeit des Träumers zeigen. Des weiteren, so Jung, sei bei der Deutung stets in Erwägung zu ziehen, ob sich die in den Träumen auftretenden Personen auf den Träumer selbst und Anteile seiner Persönlichkeit beziehen lassen (Deutung auf der Subjektstufe, im Unterschied zur Deutung auf der Objektstufe, welche den Traum auf die realen Personen bezieht).
In der Veranstaltung sollen die wichtigsten Aspekte von Jungs Traumtheorie vorgestellt und anhand einer Reihe von Beispielen aus seinen Schriften sowie aus den Arbeiten weiterer Vertreterinnen und Vertreter der von ihm begründeten Analytischen Psychologie erläutert werden.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Neugierde ist erwünscht.


Dozent:
Dr. Heinrich Pacher, Philosoph, Pädagoge, Historiker, Literaturwissenschaftler

Traumdeutung nach C. G. Jung

Während Freud Träume vorwiegend als Ausdruck verdrängter Wünsche interpretierte, war C. G. Jung der Ansicht, dass sich zumindest in manchen von ihnen zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten der Persönlichkeit des Träumers zeigen. Des weiteren, so Jung, sei bei der Deutung stets in Erwägung zu ziehen, ob sich die in den Träumen auftretenden Personen auf den Träumer selbst und Anteile seiner Persönlichkeit beziehen lassen (Deutung auf der Subjektstufe, im Unterschied zur Deutung auf der Objektstufe, welche den Traum auf die realen Personen bezieht).
In der Veranstaltung sollen die wichtigsten Aspekte von Jungs Traumtheorie vorgestellt und anhand einer Reihe von Beispielen aus seinen Schriften sowie aus den Arbeiten weiterer Vertreterinnen und Vertreter der von ihm begründeten Analytischen Psychologie erläutert werden.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Neugierde ist erwünscht.


Dozent:
Dr. Heinrich Pacher, Philosoph, Pädagoge, Historiker, Literaturwissenschaftler