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FrauenAkademie - Baustein 15: Künstler*innen – bekannt und unbekannt
Eine Reise kreuz und quer durch die Kunstgeschichte (Teil 8) - nur für Teilnehmerinnen der FrauenAkademie

Kommen Sie wieder mit auf eine erhellende Reise kreuz und quer durch die Kunstgeschichte.
Die Frau mit den Punkten, das ist sicher das Erste, was Vielen in den Sinn kommt, wenn von der großartigen japanischen Künstlerin Yayoi Kusama (geb. 1929) die Rede ist. Dass sie neben den bekannten Kürbissen in den sieben Jahrzehnten ihres künstlerischen Schaffens zahlreiche bahn-brechende Arbeiten geschaffen hat, zeigten die beiden gut besuchten jüngsten Ausstellungen in der Fondation Beyerler und in Köln.
Künstlerkolonien, das sind historisch gewachsene Lebens- und Arbeitsgemeinschaften von Künstler*innen, die besonders ab der Mitte des 19-ten bis ins frühe 20ste Jahrhundert in landschaftlich reizvollen Regionen gegründet wurden. Man wollte den strengen Regeln der Akademie entfliehen und sich in neuen Kunststilen ausprobieren. So reisen wir virtuell beispielsweise nach Worpswede, zur Mathildenhöhe oder ganz nah nach Grötzingen.
Sie war die Stimme der Arbeiterklasse. Käthe Kollwitz (1867-1945) zählt mit ihren schonungslosen und ergreifenden Darstellungen des menschlichen Leids zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20-sten Jahrhunderts. Ihre aufrüttelnden Antikriegswerke und ausdrucksstarken Grafiken machen sie auch heute noch zu einer Ikone des Pazifismus.
Die Stuttgarter Weißenhofsiedlung und der Karlsruher Dammerstock sind zwei prominente Bei-spiele für die Idee des Neuen Bauens in den 1920er Jahren. Die Hinwendung zum funktionalen Design, zur Verwendung neuer Materialien wie Stahl und Beton und das Konzept der standardisierten Vorfertigung lassen die Häuser noch heute zeitlos modern wirken. Die viele Berührungspunkte zu den gestalterischen Konzepten des Bauhauses lassen das Entdecken von Gropius, Mies van der Rohe oder Le Corbusier noch spannender werden.
Teil 1 bis 7 sind keine Voraussetzung für den Besuch dieses Bausteins.

Leitung: Eva Unterburg M.A., Kunsthistorikerin, Museumspädagogin, Autorin

Stimmen unserer Teilnehmerinnen und Dozentinnen
FrauenAkademie

Kursleitung:

Kurstermine 4

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Donnerstag, 14. Januar 2027
    • 09:00 – 12:30 Uhr
    • vhs, 201 (2. Obergeschoss)
    1 Donnerstag 14. Januar 2027 09:00 – 12:30 Uhr vhs, 201 (2. Obergeschoss)
    • 2
    • Donnerstag, 21. Januar 2027
    • 09:00 – 12:30 Uhr
    • vhs, 201 (2. Obergeschoss)
    2 Donnerstag 21. Januar 2027 09:00 – 12:30 Uhr vhs, 201 (2. Obergeschoss)
    • 3
    • Donnerstag, 28. Januar 2027
    • 09:00 – 12:30 Uhr
    • vhs, 201 (2. Obergeschoss)
    3 Donnerstag 28. Januar 2027 09:00 – 12:30 Uhr vhs, 201 (2. Obergeschoss)
    • 4
    • Donnerstag, 04. Februar 2027
    • 09:00 – 12:30 Uhr
    • vhs, 201 (2. Obergeschoss)
    4 Donnerstag 04. Februar 2027 09:00 – 12:30 Uhr vhs, 201 (2. Obergeschoss)

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FrauenAkademie - Baustein 15: Künstler*innen – bekannt und unbekannt
Eine Reise kreuz und quer durch die Kunstgeschichte (Teil 8) - nur für Teilnehmerinnen der FrauenAkademie

Kommen Sie wieder mit auf eine erhellende Reise kreuz und quer durch die Kunstgeschichte.
Die Frau mit den Punkten, das ist sicher das Erste, was Vielen in den Sinn kommt, wenn von der großartigen japanischen Künstlerin Yayoi Kusama (geb. 1929) die Rede ist. Dass sie neben den bekannten Kürbissen in den sieben Jahrzehnten ihres künstlerischen Schaffens zahlreiche bahn-brechende Arbeiten geschaffen hat, zeigten die beiden gut besuchten jüngsten Ausstellungen in der Fondation Beyerler und in Köln.
Künstlerkolonien, das sind historisch gewachsene Lebens- und Arbeitsgemeinschaften von Künstler*innen, die besonders ab der Mitte des 19-ten bis ins frühe 20ste Jahrhundert in landschaftlich reizvollen Regionen gegründet wurden. Man wollte den strengen Regeln der Akademie entfliehen und sich in neuen Kunststilen ausprobieren. So reisen wir virtuell beispielsweise nach Worpswede, zur Mathildenhöhe oder ganz nah nach Grötzingen.
Sie war die Stimme der Arbeiterklasse. Käthe Kollwitz (1867-1945) zählt mit ihren schonungslosen und ergreifenden Darstellungen des menschlichen Leids zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20-sten Jahrhunderts. Ihre aufrüttelnden Antikriegswerke und ausdrucksstarken Grafiken machen sie auch heute noch zu einer Ikone des Pazifismus.
Die Stuttgarter Weißenhofsiedlung und der Karlsruher Dammerstock sind zwei prominente Bei-spiele für die Idee des Neuen Bauens in den 1920er Jahren. Die Hinwendung zum funktionalen Design, zur Verwendung neuer Materialien wie Stahl und Beton und das Konzept der standardisierten Vorfertigung lassen die Häuser noch heute zeitlos modern wirken. Die viele Berührungspunkte zu den gestalterischen Konzepten des Bauhauses lassen das Entdecken von Gropius, Mies van der Rohe oder Le Corbusier noch spannender werden.
Teil 1 bis 7 sind keine Voraussetzung für den Besuch dieses Bausteins.

Leitung: Eva Unterburg M.A., Kunsthistorikerin, Museumspädagogin, Autorin

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