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Spielen ist Lernen. Die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung

“Jedes spielende Kind benimmt sich wie ein Dichter, indem es sich eine eigene Welt erschafft oder, richtiger gesagt, die Dinge seiner Welt in eine neue, ihm gefällige Ordnung versetzt” (Sigmund Freud, 1908)
Welche Bedeutung hat das kindliche Spiel für dessen Entwicklung? Warum spielen Kinder so gerne und viel?
Kinder (und auch Erwachsene) spielen in erster Linie, weil sie Spaß dran haben.
Unter diesem Motto möchten wir auch gemeinsam mit Ihnen das Kindliche Spiel betrachten und folgende Themenschwerpunkte erarbeiten:
- Bedeutung von Spiel
- Verschiedene Arten von Spiel
- Zusammenhang von kindlicher Entwicklung und Spiel
- Spiel und soziales Miteinander
Im Austausch miteinander reflektieren wir eigene Haltungen und überlegen, wie wir unsere Erkenntnisse in den (Kurs-)Alltag integrieren können.

Abschließend folgt ein kurzer Exkurs zum Thema Kinderrechte, speziell zu den Reckahner Reflexionen.

Zielgruppe: Dozent*innen, die im Bereich Junge vhs/Familienbildung unterrichten, Erzieher*innen und interessierte Eltern.

Spielen ist Lernen. Die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung

“Jedes spielende Kind benimmt sich wie ein Dichter, indem es sich eine eigene Welt erschafft oder, richtiger gesagt, die Dinge seiner Welt in eine neue, ihm gefällige Ordnung versetzt” (Sigmund Freud, 1908)
Welche Bedeutung hat das kindliche Spiel für dessen Entwicklung? Warum spielen Kinder so gerne und viel?
Kinder (und auch Erwachsene) spielen in erster Linie, weil sie Spaß dran haben.
Unter diesem Motto möchten wir auch gemeinsam mit Ihnen das Kindliche Spiel betrachten und folgende Themenschwerpunkte erarbeiten:
- Bedeutung von Spiel
- Verschiedene Arten von Spiel
- Zusammenhang von kindlicher Entwicklung und Spiel
- Spiel und soziales Miteinander
Im Austausch miteinander reflektieren wir eigene Haltungen und überlegen, wie wir unsere Erkenntnisse in den (Kurs-)Alltag integrieren können.

Abschließend folgt ein kurzer Exkurs zum Thema Kinderrechte, speziell zu den Reckahner Reflexionen.

Zielgruppe: Dozent*innen, die im Bereich Junge vhs/Familienbildung unterrichten, Erzieher*innen und interessierte Eltern.