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Sgraffito
in den Pfingstferien

Sgraffito ist eine klassische Keramik-Verziertechnik, bei der Muster in eine farbige Tonschicht (Engobe) oder Glasur auf lederhartem Untergrund eingeritzt werden, um den Kontrastton darunter freizulegen. Die Technik, deren Name vom italienischen „sgraffiare“ (kratzen) stammt, ermöglicht filigrane, zweifarbige Dekore. Sie ist seit dem Mittelalter bekannt und wurde zur Verzierung von Geschirr, Wänden und Fassaden genutzt.
Am ersten Kurstag stellen Sie aus plastischem Ton ein Gefäß her, welches bis zum 2. Kurstag lederhart trocknet. Dann kann in die noch leicht feuchte Farbschicht mit Nadeln und feinen Schlingen das gewünschte Muster oder Motiv eingeritzt werden. Zweifarbigkeit entsteht durch den Kontrast zur freigelegten Schicht - oft helle Muster auf dunklem Grund oder umgekehrt. Nach dem Trocknen wird das Gefäß gebrannt und kann nach Vereinbarung abgeholt werden.

Die Kursleiterin Susanne Eckert-Trautnitz ist freischaffende Künstlerin und Kunsttherapeutin.

Kurstermine 3

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Dienstag, 26. Mai 2026
    • 16:00 – 19:00 Uhr
    • vhs, U1 (Untergeschoss)
    1 Dienstag 26. Mai 2026 16:00 – 19:00 Uhr vhs, U1 (Untergeschoss)
    • 2
    • Mittwoch, 27. Mai 2026
    • 16:00 – 19:00 Uhr
    • vhs, U1 (Untergeschoss)
    2 Mittwoch 27. Mai 2026 16:00 – 19:00 Uhr vhs, U1 (Untergeschoss)
    • 3
    • Donnerstag, 28. Mai 2026
    • 16:00 – 19:00 Uhr
    • vhs, U1 (Untergeschoss)
    3 Donnerstag 28. Mai 2026 16:00 – 19:00 Uhr vhs, U1 (Untergeschoss)

Sgraffito
in den Pfingstferien

Sgraffito ist eine klassische Keramik-Verziertechnik, bei der Muster in eine farbige Tonschicht (Engobe) oder Glasur auf lederhartem Untergrund eingeritzt werden, um den Kontrastton darunter freizulegen. Die Technik, deren Name vom italienischen „sgraffiare“ (kratzen) stammt, ermöglicht filigrane, zweifarbige Dekore. Sie ist seit dem Mittelalter bekannt und wurde zur Verzierung von Geschirr, Wänden und Fassaden genutzt.
Am ersten Kurstag stellen Sie aus plastischem Ton ein Gefäß her, welches bis zum 2. Kurstag lederhart trocknet. Dann kann in die noch leicht feuchte Farbschicht mit Nadeln und feinen Schlingen das gewünschte Muster oder Motiv eingeritzt werden. Zweifarbigkeit entsteht durch den Kontrast zur freigelegten Schicht - oft helle Muster auf dunklem Grund oder umgekehrt. Nach dem Trocknen wird das Gefäß gebrannt und kann nach Vereinbarung abgeholt werden.

Die Kursleiterin Susanne Eckert-Trautnitz ist freischaffende Künstlerin und Kunsttherapeutin.