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Torso weiblich – Keramisches Arbeiten
in den Osterferien

Spätestens seit Auguste Rodin ist der Torso als eigenständige Darstellung des Menschen in der Bildhauerei etabliert und ein faszinierendes Thema.
Die Studien des menschlichen Körpers und ihre Umsetzung in Zeichnung, Bild oder Skulptur gehören zu den Grunddisziplinen aller künstlerischen Prozesse. Das Erkennen und Verstehen der Zusammenhänge zwischen Funktion und Form, das Wahrnehmen von Volumen, Flächen, Linien, konvexen/konkaven Krümmungen und Proportionen schult das dreidimensionale Denken sowie das Verständnis für Form und Ästhetik und ist deshalb eine Bereicherung für alle künstlerischen Disziplinen.
Wir bauen einen fast lebensgroßen weiblichen Torso als Hohlform auf. Anatomische Grundlagen und die Arbeitstechniken zum Aufbau einer größeren Plastik werden vermittelt und die Teilnehmenden individuell in ihrem Schaffensprozess begleitet. So finden sich eigene Lösungen, Arbeitsweisen und ein persönlicher Ausdruck.
Vorkenntnisse im Umgang mit Ton sind erforderlich
Auf Wunsch können sie Ihre Werke am Glasurtermin am 24.4.26 glasieren (bitte extra buchen; Kursnr. 261-35082).
Die Kursleiterin Susanne Eckert-Trautnitz ist freischaffende Künstlerin und Kunsttherapeutin.

Kurstermine 4

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Dienstag, 07. April 2026
    • 17:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, U1 (Untergeschoss)
    1 Dienstag 07. April 2026 17:00 – 20:00 Uhr vhs, U1 (Untergeschoss)
    • 2
    • Mittwoch, 08. April 2026
    • 17:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, U1 (Untergeschoss)
    2 Mittwoch 08. April 2026 17:00 – 20:00 Uhr vhs, U1 (Untergeschoss)
    • 3
    • Donnerstag, 09. April 2026
    • 17:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, U1 (Untergeschoss)
    3 Donnerstag 09. April 2026 17:00 – 20:00 Uhr vhs, U1 (Untergeschoss)
    • 4
    • Freitag, 10. April 2026
    • 17:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, U1 (Untergeschoss)
    4 Freitag 10. April 2026 17:00 – 20:00 Uhr vhs, U1 (Untergeschoss)

Torso weiblich – Keramisches Arbeiten
in den Osterferien

Spätestens seit Auguste Rodin ist der Torso als eigenständige Darstellung des Menschen in der Bildhauerei etabliert und ein faszinierendes Thema.
Die Studien des menschlichen Körpers und ihre Umsetzung in Zeichnung, Bild oder Skulptur gehören zu den Grunddisziplinen aller künstlerischen Prozesse. Das Erkennen und Verstehen der Zusammenhänge zwischen Funktion und Form, das Wahrnehmen von Volumen, Flächen, Linien, konvexen/konkaven Krümmungen und Proportionen schult das dreidimensionale Denken sowie das Verständnis für Form und Ästhetik und ist deshalb eine Bereicherung für alle künstlerischen Disziplinen.
Wir bauen einen fast lebensgroßen weiblichen Torso als Hohlform auf. Anatomische Grundlagen und die Arbeitstechniken zum Aufbau einer größeren Plastik werden vermittelt und die Teilnehmenden individuell in ihrem Schaffensprozess begleitet. So finden sich eigene Lösungen, Arbeitsweisen und ein persönlicher Ausdruck.
Vorkenntnisse im Umgang mit Ton sind erforderlich
Auf Wunsch können sie Ihre Werke am Glasurtermin am 24.4.26 glasieren (bitte extra buchen; Kursnr. 261-35082).
Die Kursleiterin Susanne Eckert-Trautnitz ist freischaffende Künstlerin und Kunsttherapeutin.