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FrauenAkademie - Baustein 17 Gruppe 2: Kintsugi – Die Kunst, Brüche zu vergolden
Keramik - nur für Teilnehmerinnen der FrauenAkademie

Dieser dreiteilige Kurs verbindet traditionelles keramisches Handwerk mit der japanischen Philosophie des Kintsugi. Gemeinsam schaffen wir einen geschützten Raum für Kreativität, Austausch und die Auseinandersetzung mit der Schönheit des Unvollkommenen. Der Kurs lädt dazu ein, sich mit den Themen Wandel, Resilienz und Wertschätzung des Unvollkommenen auseinander-zusetzen – in einer offenen und achtsamen Atmosphäre.
1. Termin – Keramik gestalten
Zu Beginn fertigen wir eigene Keramikschalen in einer alten traditionellen japanischen Aufbautechnik an. Im Mittelpunkt stehen das Arbeiten mit den Händen, die Erfahrung des Materials Ton und die Freude am schöpferischen Prozess.
2. Termin – Glasieren und Veredeln
Nach dem ersten Brand werden die entstandenen Schalen glasiert. Wir beschäftigen uns mit Farben, Oberflächen und der individuellen Gestaltung der eigenen Keramikstücke.
3. Termin – Kintsugi und die Kunst des Heilens
Am dritten Termin widmen wir uns ausführlich der japanischen Reparaturtechnik Kintsugi, bei der Brüche sichtbar hervorgehoben und „vergoldet“ werden. Aus Scherben entsteht etwas Neues: ein Objekt mit Geschichte, Charakter und besonderer Ausstrahlung. Die Geschichte des Objekts wird Teil seiner Schönheit und macht es einzigartig und wertvoll.
Diesen Gedanken des Kintsugi können wir auch im übertragenen Sinn betrachten: Wie gehen wir mit Brüchen, Veränderungen und Verletzungen im Leben um? Welche Spuren prägen uns – und wie können gerade sie Ausdruck von Stärke und Entwicklung sein? Krisen sind Teil unserer eigenen Geschichte und müssen nicht versteckt werden. In einer wertschätzenden Atmosphäre entsteht Raum für Reflexion, Inspiration und Austausch.
Für die Kintsugi-Arbeit können entweder selbst hergestellte Keramikstücke oder mitgebrachte beschädigte Lieblingsstücke verwendet werden.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Leitung: Susanne Eckert-Trautnitz, freischaffende Künstlerin, Kunsttherapeutin

Stimmen unserer Teilnehmerinnen und Dozentinnen

Kurstermine 3

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Freitag, 20. November 2026
    • 17:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, U1 (Untergeschoss)
    1 Freitag 20. November 2026 17:00 – 20:00 Uhr vhs, U1 (Untergeschoss)
    • 2
    • Freitag, 11. Dezember 2026
    • 17:00 – 20:00 Uhr
    • vhs, U1 (Untergeschoss)
    2 Freitag 11. Dezember 2026 17:00 – 20:00 Uhr vhs, U1 (Untergeschoss)
    • 3
    • Sonntag, 17. Januar 2027
    • 09:00 – 16:00 Uhr
    • vhs, U1 (Untergeschoss)
    3 Sonntag 17. Januar 2027 09:00 – 16:00 Uhr vhs, U1 (Untergeschoss)

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Dieser dreiteilige Kurs verbindet traditionelles keramisches Handwerk mit der japanischen Philosophie des Kintsugi. Gemeinsam schaffen wir einen geschützten Raum für Kreativität, Austausch und die Auseinandersetzung mit der Schönheit des Unvollkommenen. Der Kurs lädt dazu ein, sich mit den Themen Wandel, Resilienz und Wertschätzung des Unvollkommenen auseinander-zusetzen – in einer offenen und achtsamen Atmosphäre.
1. Termin – Keramik gestalten
Zu Beginn fertigen wir eigene Keramikschalen in einer alten traditionellen japanischen Aufbautechnik an. Im Mittelpunkt stehen das Arbeiten mit den Händen, die Erfahrung des Materials Ton und die Freude am schöpferischen Prozess.
2. Termin – Glasieren und Veredeln
Nach dem ersten Brand werden die entstandenen Schalen glasiert. Wir beschäftigen uns mit Farben, Oberflächen und der individuellen Gestaltung der eigenen Keramikstücke.
3. Termin – Kintsugi und die Kunst des Heilens
Am dritten Termin widmen wir uns ausführlich der japanischen Reparaturtechnik Kintsugi, bei der Brüche sichtbar hervorgehoben und „vergoldet“ werden. Aus Scherben entsteht etwas Neues: ein Objekt mit Geschichte, Charakter und besonderer Ausstrahlung. Die Geschichte des Objekts wird Teil seiner Schönheit und macht es einzigartig und wertvoll.
Diesen Gedanken des Kintsugi können wir auch im übertragenen Sinn betrachten: Wie gehen wir mit Brüchen, Veränderungen und Verletzungen im Leben um? Welche Spuren prägen uns – und wie können gerade sie Ausdruck von Stärke und Entwicklung sein? Krisen sind Teil unserer eigenen Geschichte und müssen nicht versteckt werden. In einer wertschätzenden Atmosphäre entsteht Raum für Reflexion, Inspiration und Austausch.
Für die Kintsugi-Arbeit können entweder selbst hergestellte Keramikstücke oder mitgebrachte beschädigte Lieblingsstücke verwendet werden.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Leitung: Susanne Eckert-Trautnitz, freischaffende Künstlerin, Kunsttherapeutin

Stimmen unserer Teilnehmerinnen und Dozentinnen